Sind Ihre personenbezogenen Daten ausreichend geschützt ...

... und haben Sie einen Datenschutzbeauftragten gem. §4f BDSG bestellt?

Datenschutz nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) umfasst den Umgang mit personenbezogenen Daten. Die gesetzlichen Anforderungen in diesem Bereich haben in den letzten Jahren stark zugenommen.

Ob Kunden-, Lieferanten-, Mitarbeiter-, Patienten-, oder Mandantendaten: beinahe jedes Unternehmen, alle medizinischen Einrichtungen und viele Freiberufler wie Rechtsanwälte oder Wirtschaftsprüfer arbeiten mit Daten, die unter das BDSG fallen.

Seit dem 23. Mai 2004 muss laut BDSG ein Datenschutzbeauftragter (DSB) schriftlich bestellt und die Regelungen des BDSG umsetzt sein. Wer sich nicht daran hält, dem drohen hohe Bußgelder von bis zu 50.000 EUR bzw. bei gravierenden Verstößen von bis zu 300.000 Euro und mehr.

Vom neuen Gesetz betroffen sind nicht nur große Unternehmen. So gilt die Regelung zur Bestellung eines DSB auch für kleine und mittelständische Betriebe, sofern mindestens neun Mitarbeiter regelmäßig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten befasst sind, was in der Regel schon der Fall ist, wenn die Mitarbeiter e-Mail-Zugang haben und e-Mails empfangen bzw. versenden können.

Datenschutzbeauftragte können Angestellte des Unternehmens (allerdings mit vergleichbarem Status wie Betriebsräte, was Kündbarkeit usw. angeht) oder externe Datenschutzbeauftragte sein, diese jedoch nur wenn sie über entsprechende fachliche Eignung und Qualifikation verfügen.

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